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Die Schluchten /unzugänglich gemacht/

Die Schlucht Kysel

Die Schlucht am östlichen Rand der Hochebene Glatz, zwischen den Kämmen Pirz und Certova sihot /der Teufelwerder/. Zu der Länge ungefähr 1,5 Kilometer hat der Abhang mehr als 180 Meter. Am Scheideweg in der Stelle Kysel /683 Meter ü.d. M./ teilt sich auf Velky und Maly Kysel /das kleine und große Kysel/. Die erste Entdeckungstour wurde am 27.-sten Juni 1900 realisiert. M. Roth, N. Filarszky und M. Karoliny kamen zum Barikadenwasserfall. In nächsten Jahren setzten die Versuche fort, aber alle endeten unerfolgreich unter dem Riesenwasserfall. Erst am 25.-sten August im Jahr 1907 bestiegen Kazimir Kozlovsky mit den Gefährten als die ersten die Wand des Riesenwasserfalls. Sie gingen also durch die Talenge in ihrer ganzen Länge durch. Im Jahr 1925 lokaliesierten die Angestellten des Lokomotivelagers die erste Leiter in der Talenge. In den Tagen vom 16.-ten bis zum 17.-ten Juli 1976 brannte die Talenge nieder. Seit diesem Datum ist der Durchgang durch die Talenge aus dem Grund des Steinsturzes und der niedergebrannten Bäume verboten. In der Talenge wurden aus den Sicherheitsgrunden die Leiter demontiert und für die Toristen ist nur die Ersatztrasse zur Disposition. Diese Trasse mit drei Wasserfällen /Obrovsky vodopad, Mostik nad Skarou, Karolinyho vodopad/ führt durch das Teil, das mit dem Feuer nicht beschädigt war.

Die Wasserfälle /in der Reihe des Aufsteiges - unzugänglich/: Barikadovy vodopad   
/der Barikadenwasserfall/, Kaplnkovy vodopad /der Kapellewasserfall/, Roklina /die Schlucht/, Vodopad v Temnici /der Wasserfall im Dunkelraum/. Die Schlucht ist die Nationalnaturreservation.

Die Schlucht Bocne Piecky /Das seitliche Öfenchen/

Unzugängliche Kalksteinschlucht mit den Waserfällen im nordwestlichen Teil  des Slowakischen Paradieses, die auf dem westlichen Rand der Karstebene Glatz liegt. Sie ist der erste seitliche Zufluss  der gleichnamigen Schlucht Piecky und liegt in der Nationalnaturreservation Piecky.

Die Schlucht Maly Sokol /der kleine Falke/

Die Talenge mit dem Bach gleiches Names. Vom Tal Velky Sokol teilt sie der Kamm des Berges mit dem Name Kalvaria. Die Talenge hatte urspruenglich die Wasserfaelle und die Kaskaden, aber sie waren in dreissigsten Jahren bei der Aufbau der Strasse fuer das Holzeinfahren zerstoeren. Als die erste sind durch die Talenge am 15.-ten August 1899 M. Roth, M. Karoliny und B. Hajtsch durchgegangen. Die Talenge Maly Sokol ist dem Bestandteil der Nationalnaturreservation Sokol und ist fuer die Touristen unzugaenglich.

Die Schlucht Zadna diera /das Hinterloch/

Unzugaengliche Kalsksteinschlucht in nordwestlichem Teil des Slowakischen Paradieses liegt im Tal Velka Biela voda. Der Bach, der durch sie durchfliesst, quellt unter den Haengen des Gipfels Rumanova und muendet in den Fluss Velka Biela voda vor dem Touristzentrum Podlesok. In dieser Schlucht gibt es nur ein Wasserfall, der kein Name hat.

Die Schlucht Zelena dolina /Gruenes Tal/

Unzugaengliche Talenge in nordwestlichem Hang des Gipfels Certova sihot. Diese Schlucht war urspruenglich im Jahr 1964, wenn wurde der Steg des Bergwachdienstes gebaut, zugaenglicht. Heute ist fuer die Touristen unzugaenglich. Die Wasserfaelle /in der Reihe des Aufsteiges/: Nizne Kaskady /die Untenkaskaden/, vodopád Skok /der Wasserfall Sprung/, Vysne Kaskady / die Obenkaskaden/