Dnes je 25.04.2018, meniny má Marek
 
   Spisska Nova VesDie TouristikDie Schluchten > Schluchten /zugänglich gemacht/

Schluchten /zugänglich gemacht/

Klastorska roklina /Die Klosterschlucht/

Die Talenge wurde mit dem Bach geschaffen, das unter Klatorisko /Klosterwiese/ quellt und in den Hornadfluss mündet. Sie war schon in der Vergangenheit bekannt und sie wurde seit dem Jahr 1960 für Touristen zur Verfügung gestellt. Sie ist ziemlich kurz und steil, mit vielen Wasserfällen. Der größte ist Duhovy vodopád / der Regenbogenwasserfall/. Der Zugang dorthin ist vom Hornaddurchbruch durch eine Seilbrücke. Es ist die kürzeste Strecke vom Hornaddurchbruch zu Klastorisko. Die Wasserfälle: Vodopad objavitelov /der Entdeckerwasserfall/, Vodopad Antona Straku /der Wasserfall von A. Straka/, Duhovy vodopad /der Regenbogenwassefall/, Kaskady Gustava Nedobreho /die Kaskaden von G. Nedobry/, Maly vodopad /der Kleinwassefall/, Machovy vodopad /der Mooswasserfall/, Vodopad kartuzianov /der Kartusiaenwasserfall/. Durch die Schlucht führt der grüne Touristensteg. /Nur in der Richtung des Stromes!/.   

Kláštorská roklina

Die Schlucht Kysel

Sie ist die Kalksteinenge im östlichen Rand der Hochebene Glatz, eine von seitlichen Teilen der Hauptenge Kysel. Zusammen mit dem kleinen Kysel und der Ersatztrasse gehören  sie zu Stellen, die für die Touristik zur Verfügung stehen. Wasser, das durch die Enge durchfließt, quellt unter der großen Hochebene auf dem Glatz. Die Wasserfälle /in der Reihe des Aufsteiges/: Pawalasov vodopad /der Wasserfall von Pawlas/, vodopad ochrany prirody /der Naturgeschützwasserfall/, vodopad v bariere /der Wasserfall in der Bariere/. Durch die Schlucht Velky Kysel führt  ein grüner Touriststeg nur gegen die Richtung des Wasserstromes. Die Talenge liegt in der Nationalnaturreservation Kysel.

Vom touristischen Gesichtspunkt ist die Historie der Entdeckungen der Schlucht interessant. Es dauerte viele Jahre, bis hier erste Touristikbahnbrecher kamen und den Durchang durch die Schlucht erreichten. In der Schlucht brach am 16.- ten Juli 1976 bei der Mündung der Enge in dem Bach Biely potok ein großer Waldbrand aus. Dieses Feuer verschlang fortlaufend  den ganzen Hang am linken Ufer des Baches. In zwei Tagen brannten 29 Hektar des Waldes nieder. In der Talenge wurden aus den Sicherheitsgründen die Leiter demontiert. Für die Touristen ist seit dieser Zeit zur Disposition nur eine Ersatzstrecke, wo der Brand die Schäden nicht verübte.

Die Ersatztrasse - die Wasserfälle /in der Reihe des Aufsteiges/: Obrovsky vodopad /der Riesenwasserfall/, Mostik nad skalou /das Brückchen über der Fuge/, Karolinyho vodopad /der Wasserfall von Karoliny/. Durch die Ersatztrasse führt der gelbe Touriststeg. Die Schlucht Kysel ist die Nationalnaturreservation.

Die Schlucht Piecky /die Öfenchen/

Die Schlucht Piecky ist eine Kalksteintalenge im nordwestlichen Teil des Slowakischen Paradieses. Der Bach quellt in westlichen Hängen der Hochebene Glatz und mündet in den Bach Velka Biela voda bei dem Dorf Pila. Der erste Durchgang durch die Schlucht wird dem Herrn Mervay mit den Gefährten im Jahr 1911 zugeschrieben. Die Talenge ist die Nationalnaturreservation mit einer Fläche von 245 Hektar. Dort wird ein reichgegliedertes Relief mit vielen Wasserfällen, Steinstufen, Kasakaden und Steinfelsen geschaffen. Im Wald finden wir die Kalksteinbuchenwälder und die Buchentannenwälder. Den Untenstrom bis zur Verzweigung in die Täler nennt man auch Biela dolina /Weißes Tal/. Die Wasserfälle /in der Reihe des Aufsteiges/: Velky vodopad /der Grosswasserfall/, Kaskady /die Kaskaden/, Terasovy vodopad / der Terassewasserfall/. Durch die Schlucht führt der gelbe Touriststeg nur gegen die Richtung des Wasserstromes.

Die Schlucht Sokolia dolina /das Falkental/

Die schrofste und wildeste Schlucht des Slowakischen Paradieses. Sie liegt am östlichen Rand der Hochebene Glatz. Dadurch fließen oberflächige und unterirdische Gewässer aus der Hochebene Glatz, die durch das System der Wasserfälle in der Mitte der Talenge fallen und in den Bach Biely potok münden.

Die Schlucht Sokolia dolina wurde für die Touristen als letzte endeckt. Erster Durchgang /in beiden Richtungen/ wurde im Jahr 1910 realisiert. Herr L. Rokfalussy mit den Gefährten in der Richtung von unten und Herr Mervay mit den Gefährten in der Richtung ab aus der Hochebene Glatz. Im Jahr war erster Winterdurchgang dokumentiert und im Jahr 1913 war die Trasse bezeichnet.  In den Jahren 1979 - 1981 wurde die Ersatztrasse komplett uebergebaut. Am wichtigsten ist die Regelung des Durchgangs in der Etappe am Zavojovy vodopad /der Schleierwasserfall/. Das ist der höchste Wasserfall im Slowakischen Paradies. Ursprünglich führte die Trasse in exonierter Traverse, heute gehen die Touristen geradeaus durch das System der Leiter, Brücklein und Steigeisen durch. Die Wasserfälle /in der Reihe des Augsteiges/: Bocny vodopad /der Seitlichwasserfall/, Skalny vodopad /der Steinwasserfall/, Zavojovy vodopad /der Schleierwasserfall/, Vysny vodopad /der Oberwasserfall/. Die Schlucht Sokolia dolina ist ein Teil der Nationalnaturreservation Kysel. Dadurch führt der gelbe Touriststeg nur gegen die Richtung des Wasserstroms.

Die Höhen der Wasserfälle: Bocny vodopad 8 Meter, Skalny vodopad 3,5 Meter, Zavojovy vodopad 75 Meter, Vysny vodopad 15,5 Meter.

Der niedrigste Punkt, die Mündung der Schlucht: 572 Meter ü. d. M.
Der höchste Punkt: 1002 Meter ü. d. M.
Höhedifferenz in der Länge 2, 5 Kilometer: 430 Meter

Die Schlucht Sucha Bela

Sie ist die romantischste und am meisten besuchte Schlucht des Slowakischen Paradieses. Wasser das durch sie überfließt quellt am nördlichen Rand der Hochebene Glatz. Sein Strom teilt nebeneinander  die Massive Vtaci hrb / der Vogelhuegel/ und Ruamnova ab. In den Bach Velka Biela voda mündet gerade im Turistzentrum Podlesok. Die Talenege kennenzeichnet sich  durch die ausdruckvollen geomorfologischen Elemente. Sie ist ein Beispiel der Rückerosion mit seltsamen Wasserfällen, Steinfenfenstern, Schwellen, und riesigen Schüsseln. Der Waldbestand schafft meistens Fichte, Tanne und  Kiefer. Die Historie der Touristentdeckung beginnt im Jahr 1900, wenn die Gruppe unter der Leitung M. Roth zu Misove vodopady / die Scheussenwasserfälle/ kam. Im Jahr 1908 markierten und regelten sie zu ihnen den touristichen Steg. Im Jahr 1910 ging als erste die Gruppe unter der Leitung A. Mervay im Winter die Schlucht über. Ganze Schlucht wurde für Leute im Jahr 1957 für die Touristik zur Disposition vorbereitet. Die Wasserfälle /in der Reihe des Aufsteiges/: Misove vodopady /die Scheusselwasserfälle/, Roklina /die Schlucht/, Okienkovy vodopad /der Fensterwasserfall/, Korytovy vodopad /der Flussbettwasserfall/, Bocny vodopad /der seitliche Wasserfall/, Kaskady /die Kakaden/. Die Schlucht Sucha Bela ist die Naturreservation mit der Fläche von 153,5 Hektar. Durch sie führt der grüne Touriststeg nur in der Richtung gegen den Wasserstrom.

Die Schlucht Velky Sokol /Der Große Falke/

Diese Schlucht ist die mächtigste und längste im Slowakischen Paradies. Sie liegt am westlichen Rand der Hochebene Glatz. Beide Ufer der Talenge schaffen die Steinsteilwände, die bis 300 Meter hoch sind. Erster Ganzübergang durch die Talenge realisierte  am 20.-sten August im Jahr 1898 M. Roth, MuDr. N. Filarzsky und M. Karoliny. Einen Monat später, diese gleiche Gruppe, mit dem Photographer V. Forberger ging zum zweiten Mal durch die Schlucht über. Die Photos, die damals gemacht wurden, waren die ersten Aufnahmen aus den Talengen des Slowakischen Paradieses. Im Jahr 1956 installierten die Mitglieder des Bergwachdienstes  erste Eisenleitern. Das wildeste Teil der Talenge ist nach dem Herrn Martin Roth benannt. Dieser Mann war der bekannte Bergsteiger aus der Hohe Tatra und er war auch der Bahnbrecher der Touristik im Slowakischen Paradies und der Teilnehmer aller Entdeckungstouren. Am Beginn der Schlucht von M. Roth an der Steinwand ist seine Gedenktafel plaziert. Die Wasserfälle /in der Reihe des Aufsteiges/: Maly vodopad /der Kleinwasserfall/, Kaskady /die Kaskaden/, Velky vodopad /der Großwasserfall/, Rothova roklina /die Schlucht von Roth/. Die Schlucht Velky Sokol ist ein Bestandteil der Naturreservation Sokol und dadurch führt der gelbe Touriststeg nur in der Richtung gegen den Wasserstrom.

Die Schlucht Zejmarska

Sie ist die einzige für die Touristen zugänglich gemachte Talenge im südlichen Teil des Slowakischen Paradieses. Sie liegt an südöstlichen Rändern der Hochebene Geravy. Der Bach, der dadurch überfließt, mündet unter dem Dorf Biele Vody
/ Weißewasser/ in den Fluss Hnilec. Seine Quelle ist eine ergiebige Hervorquelle mit dem Namen „Zejmarska“ Brunnen. Das System der Wasserfälle trägt die Benennung die Wasserfälle von Kapitän Nalepka. Dieser Mann war der Held der Kämpfe in Russland während des zweiten Weltkriegs und er wirkte im Dorf als der Lehrer. Die Talenge hat ein andrucksvolles gegliedertes Landsrelief, wo die Steinfelsen, Überhänge, Wasserfälle und Steinstufen die Überzahl haben. Die Zejmarskaschlucht wurde im Jahr 1963 zur Verfügung gestellt und sie ist die Nationalnaturreservation. Durch diese Schlucht führt der blaue Touriststeg und der Lehrpfad und es ist möglich durch sie nur in der Richtung gegen den Wasserstrom
durchzugehen.