dnes je 21.01.2018, meniny má Vincent
 
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Die Wintertouristik

Die Schitouristik

Die Anfaenge der Wintertouristik auf dem Gebiet des Slowakischen Paradieses sind mit den Jahren der Entdeckungen des Slowakischen Paradieses gebindet. Die Durchgaenge durch die Talengen, die in diesen Zeiten mit keinen technischen Hilfsmitteln installiert waren, waren in der Winterzeit mit der Benuetzung der Bergsteigestechnik sogar wenig anspruchsvoll, als in der  Sommerperiode. Auch der erste bekannte Durchgang durch das Hornadurchbruch wurde im Winter, im Februar 1906 realisiert. Die Wasserfaelle, die Kaskaden mit starker Eisschicht verpackt, die Steinfelsen mit dem Schnee bedeckt, in bizarre Gebilde formiert, das alles daempft charakteristischen Klang fallendes Wassers, der so typisch fuer die Sommmerperiode ist. Diese Momente, aber besonders das Bestreben um die Popularisation des Gebietes auch in der Winterperiode haben die Touristen aus der Stadt Spisska Nova Ves zum Begin der Aktion „Der Winteruebergang durch die Talengen des Slowakischen Paradieses“ gefuehrt. Heute hat sie schon mehr als 30 jaehrige Tradition.

In der Gleichzeitigkeit wird schon die Wintertouristik im Slowakischen Paradies mit ein bischen unterschiedlichem Charakter ausgeuebt. Fuer die Verschiebung im Terrain benuetzen die Touristen die touristische Schier fuer den Lauf mit der Bindung mit freier Ferze. Diese Form der Langlaufschitouristik koennen die Besucher, mit der Ruecksicht zu den Winterbedingungen, fast auf allen touristischen Fusswegen auf dem Begiet des Slowakischen Paradieses ausueben.

Die Warnungen fuer die Winterperode:   

In ganzem Gebiet des Slowakischen Paradieses ist nur Sommermarkierung. Die Schneedecke, die auf einige Stelle auch einige Meter hoch sein kann, kann  in langer Entfernung die Zeichen an den Baeumen zudecken, ob sie in der Winterperiode merkbar waren.

An den Trassen kann die Etappe, fuer die Schier unbeherrschte sein /steile Talfahrt, steile Steigung, enger Steg im Wald und s.w./. Aus diesem Grund gehen sie die Trasse schon im Sommer durch.

Die Talengen des Slowakischen Paradieses sind auch in der Winterperiode nur in der Richtung von unten nach oben zugaenglich.

Bei der Kombination der Langlaufschitouristik mit der Fusstouristik in den Schluchten ist die Befestigung der Schier zum Rucksack sehr wichtig. Die Arme muessen frei bleiben!

Die Durchgaenge durch die Hochebene und Wiesen, wenn das Wetter schlecht und die Sichtbarkeit klein ist, sind fuer die Orientation aussergewoehnlich anspruschsvoll. Die Trasse der Abfahrt, die sehr verlocken ist, muss nicht identisch mit der Trasse markiertes Fusswegs sein.

Zu notwendiger Ausruestung, besonders wenn die Gruppe groesser ist, gehoeren das Verbandskaestchen und die Grundbetriebe fuer die Schireparatur.

Vor dem Eintritt ins Terrain raten sie sich mit dem  Bergwachdienst, oder nuetzen die Dienste der Bergfuehrer.

Fuer unanspruchsvolle Schilaeufer sind zur Disposition die Schilanglauftrassen in der Laenge von 3 bis 10 Kilometer im Sattel Grajnar /die Hauptstrasse Spisska Nova Ves- Roznava/  und an der Hochebene Geravy / das Sessellift vom Dorf Dedinky/.